{"id":12724,"date":"2017-01-17T11:51:47","date_gmt":"2017-01-17T10:51:47","guid":{"rendered":"https:\/\/grandgourmand.de\/nuesse-gesunder-snack-fuer-zwischendurch\/"},"modified":"2017-01-17T11:51:47","modified_gmt":"2017-01-17T11:51:47","slug":"nuesse-gesunder-snack-fuer-zwischendurch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/grandgourmand.de\/en\/nuesse-gesunder-snack-fuer-zwischendurch\/","title":{"rendered":"N\u00fcsse: gesunder Snack f\u00fcr zwischendurch"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_6151\" style=\"width: 790px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/grandgourmand.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/N\u00fcsse_grandgormand_13.1.2017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6151\" class=\"size-full wp-image-6151\" src=\"https:\/\/grandgourmand.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/N\u00fcsse_grandgormand_13.1.2017.jpg\" alt=\"N\u00fcsse\" width=\"780\" height=\"520\" srcset=\"https:\/\/grandgourmand.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/N\u00fcsse_grandgormand_13.1.2017.jpg 780w, https:\/\/grandgourmand.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/N\u00fcsse_grandgormand_13.1.2017-300x200.jpg 300w, https:\/\/grandgourmand.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/N\u00fcsse_grandgormand_13.1.2017-250x167.jpg 250w, https:\/\/grandgourmand.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/N\u00fcsse_grandgormand_13.1.2017-768x512.jpg 768w, https:\/\/grandgourmand.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/N\u00fcsse_grandgormand_13.1.2017-600x400.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 780px) 100vw, 780px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6151\" class=\"wp-caption-text\">N\u00fcsse<\/p><\/div>\n<p>Von unserer Gast-Redakteurin <a href=\"http:\/\/www.angelika-kastner.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angelika Kastner<\/a> aus Karlsruhe.<br \/>\nAngelika ist freie Redakteurin, Lektorin und Autorin.\u00a0Ihre\u00a0Schwerpunktthemen sind: Kunst, Technik, IT, Gesundheit, Ern\u00e4hrung, Anti-Aging.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n[typography font=&#8221;Abril Fatface&#8221; size=&#8221;20&#8243; size_format=&#8221;px&#8221; color=&#8221;#e1cca1&#8243;][dropcap]I[\/dropcap][\/typography]n der Advents- und Weihnachtsb\u00e4ckerei sind sie beliebte Zutaten: Waln\u00fcsse, Mandeln, Haseln\u00fcsse, Erdn\u00fcsse und Kokosn\u00fcsse. Laut eines Berichts von Stiftung Warentest essen Deutsche durchschnittlich nur drei bis vier Gramm N\u00fcsse am Tag, was gerade einmal der Menge einer Walnuss entspreche. Idealer seien 25 Gramm am Tag.<br \/>\nBotanisch z\u00e4hlen allerdings nur Haseln\u00fcsse und Waln\u00fcsse zu den echten N\u00fcssen. Ebenso die Esskastanie (Maroni) und die Macadamianuss. Mandeln und Kokosn\u00fcsse sowie Pistazien und Pekann\u00fcsse sind wie Kirschen und Zwetschgen Steinfr\u00fcchte, deren Kern essbar ist. Die Paranuss, auch als Brasilianische Kastanie oder Brasilnuss bekannt, ist der Same des bis zu 50 Meter hohen Paranussbaums. Erdn\u00fcsse z\u00e4hlen botanisch zu den H\u00fclsenfr\u00fcchten und geh\u00f6ren zur selben Unterfamilie wie Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Bohnen. Die sogenannten Cashewn\u00fcsse oder Cashewkerne h\u00e4ngen als nierenf\u00f6rmige Frucht unten am Cashewapfel und sind die eigentliche Frucht des Cashew- oder Kaschubaums.<\/p>\n<p><strong>Gesunde Knabberei macht nicht dick<\/strong><\/p>\n<p>N\u00fcsse sind zwar als wertvolle N\u00e4hrstoffquellen bekannt, gelten aber bei vielen Verbrauchern immer noch als Kalorienbomben und werden daher oft als gesunde Zwischenmahlzeit gemieden.<\/p>\n<p>Ein Blick auf die N\u00e4hrwerttabellen scheint dies zu best\u00e4tigen: Die meisten N\u00fcsse haben pro 100 Gramm meist 600 Kalorien (kcal) oder dar\u00fcber. Hierbei handelt es sich \u201eum einen rein physikalisch-analytisch ermittelten Wert\u201c, erkl\u00e4rt Christine Langer von der Fachgesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrungstherapie und Pr\u00e4vention (FET), Aachen. Im Darm sehe es aber ganz anders aus, denn das Nussfett, das f\u00fcr einen Gro\u00dfteil der Kalorien verantwortlich ist, liege als Fetttropfen im Inneren der Nusszellen, die wiederum von einer \u00e4u\u00dferst robusten Zellwand umgeben sei. Verdauungsenzyme k\u00f6nnten diese Zellwand nur schwer knacken. Beim Kauen breche nur ein geringer Teil der Nusszellen auf und gebe das Nussfett frei. \u201eDer tats\u00e4chliche Kaloriengehalt ist daher geringer als bisher angenommen\u201c, so die Expertin.<\/p>\n<p>So fanden Forscher des Kings Colleges in London heraus, dass der K\u00f6rper nur etwa acht bis elf Prozent des Fettes aus gekauten Mandeln aufnimmt. Selbst aus gemahlenen Mandeln seien nur etwa 40 Prozent verf\u00fcgbar. Nach einer im Forschungszentrum f\u00fcr menschliche Ern\u00e4hrung in Beltsville\/USA durchgef\u00fchrten Studie ist der tats\u00e4chliche Kaloriengehalt von Waln\u00fcssen um 21 Prozent niedriger als der Wert, der in N\u00e4hrwerttabellen angegeben ist. Das Ergebnis hilft den Wissenschaftlern zu verstehen, dass Verbraucher, die regelm\u00e4\u00dfig N\u00fcsse essen, kaum an Gewicht zunehmen. Die Genauigkeit der N\u00e4hrwerttabellen k\u00f6nnten somit verbessert werden.<\/p>\n<p><strong>Gehirnnahrung<\/strong><\/p>\n<p>Viele Nussfette, wie die in Waln\u00fcssen, enthalten essenzielle Omega-3-Fetts\u00e4uren, die weniger in die Fettzellen eingelagert, sondern vielmehr in die Zellmembranen der Nerven eingebaut oder zu Botenstoffen umgewandelt w\u00fcrden. Ferner seien N\u00fcsse gute Quellen f\u00fcr Ballaststoffe, essenzielle Aminos\u00e4uren, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen. Es sei also kaum verwunderlich, dass in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen ein regelm\u00e4\u00dfiger Nussverzehr verschiedenen Krankheiten vorzubeugen scheint, sich aber keine negativen Auswirkungen auf das Gewicht nachweisen lie\u00dfen. Langzeitstudien h\u00e4tten vielmehr herausgefunden, dass gerade das t\u00e4gliche Essen einer Handvoll N\u00fcsse, vor allem von Waln\u00fcssen, Fettleibigkeit und Diabetes Typ 2 vorbeugen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>\u201eN\u00fcsse sind auch gut f\u00fcr Ihr Gehirn\u201c, informiert die Heilpraktikerin Beate Rossbach. \u201eSie k\u00f6nnen dazu beitragen, dass Sie bis ins hohe Alter geistig fit bleiben, denn sie versorgen Sie reichlich mit Vitamin E (st\u00e4rkt als Antioxidans das Immunsystem), B-Vitaminen, den Spurenelementen Kalzium, Selen, Eisen, Zink und Kalium, mit Ballaststoffen, mit einfach und mehrfach unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren (vor allem Omega-3- und Omega-6-Fetts\u00e4uren) und haben einen hohen Eiwei\u00dfgehalt (zwischen 15 und 20 Prozent).\u201c<\/p>\n<p><strong>N\u00fcsse \u2013 ein Allheilmittel?<\/strong><\/p>\n<p>Wissenschaftler aus den USA, Europa, Asien und Australien werteten in einer Metanalyse 20 Langzeitstudien mit \u00fcber 819.000 Teilnehmern aus. Ergebnis: Wer t\u00e4glich 28 Gramm N\u00fcsse isst, k\u00f6nne das Risiko, an Herzinfarkt, Schlaganfall und an Krebs zu erkranken, verringern. So sinke das Risiko f\u00fcr eine koronare Herzerkrankung um 29 Prozent. Das Risiko, an einem Schlaganfall zu erkranken, gehe bei Nussliebhabern um 7 Prozent zur\u00fcck. Das Sterberisiko bei einer Krebserkrankung falle um 15 Prozent geringer aus. Auch vor Diabetes, Atemwegserkrankungen und Infektionskrankheiten sollen N\u00fcsse der Analyse zufolge sch\u00fctzen. Die Ergebnisse der Metaanalyse ver\u00f6ffentlichte das Team um Teresa Norat vom Imperial College London in dem Magazin \u201eBMC Medicine\u201c Anfang Dezember 2016.<\/p>\n<p>Die Metaanalyse wird auch kritisch gesehen. So bem\u00e4ngelt die FET die Einseitigkeit und Praxisferne der Analyse. Ein einziges Lebensmittel k\u00f6nne kaum \u201edas Risiko f\u00fcr komplexe Krankheitsbilder signifikant senken\u201c, zumal nicht auszuschlie\u00dfen sei, dass die nussessenden Versuchspersonen ohnehin ges\u00fcnder lebten als die Vergleichspersonen. \u201eFast schon dreist\u201c bezeichnet die Fachgesellschaft die Schlussfolgerung der Forscher, \u201edass ungef\u00e4hr 4 Millionen Menschen in Nord- und S\u00fcdamerika, Europa, S\u00fcdostasien und Australien im Jahr 2013 vorzeitig gestorben sind, weil sie weniger als 20 Gramm N\u00fcsse am Tag a\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong>: Ein Allheilmittel gegen Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs seien N\u00fcsse nicht, wenngleich sie \u201eeine hervorragende Quelle\u201c f\u00fcr Ballaststoffe sowie f\u00fcr hochwertiges Eiwei\u00df, zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien seien.<\/p>\n<p><strong>Gesunder Snack<\/strong><\/p>\n<p>N\u00fcsse sind Powerfutter f\u00fcrs B\u00fcro, beim Sport oder auf Reisen. Ein besonderes Kraftpaket ist die Mischung aus Rosinen und N\u00fcssen, bekannt als \u201eStudentenfutter\u201c.<\/p>\n<p>Tauschen Sie also getrost Ihren Schokoriegel gegen eine Handvoll N\u00fcsse als gesunden Pausensnack, den Sie guten Gewissens essen k\u00f6nnen, der Sie lange s\u00e4ttigt und auch eine Mahlzeit ersetzen kann. Als t\u00e4gliche Portion empfiehlt die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung (DGE), Bonn rund 25 Gramm. Die DGE empfiehlt, zwischen den verschiedenen Nusssorten abzuwechseln und die N\u00fcsse vor dem Fernseher lieber selbst zu knacken: Dies dauere wesentlich l\u00e4nger, sodass man nicht zu viel esse. Denn mehr als eine Handvoll N\u00fcsse sollten es nicht sein.<\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie beim Nussgenuss Fett einsparen, dann greifen Sie zu Cashewn\u00fcssen. Sie haben mit 42 Prozent den niedrigsten Fettanteil unter allen Nuss-Sorten. Macadamian\u00fcsse haben den h\u00f6chsten Anteil an vorwiegend einfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren (73 Prozent), aber weniger Kalium, Phosphor und Magnesium als Cashewkerne. Diese haben zudem einen hohen Anteil der essenziellen Aminos\u00e4ure Tryptophan, die bei der Behandlung von Depressionen helfen kann.<\/p>\n<p><strong>Einkauf- und Lagertipps<\/strong><\/p>\n<p>Beim Kauf von N\u00fcssen auf dem Markt, vom Bauern, im Lebensmittelgesch\u00e4ft, im Reform- oder Naturkostladen sollten Sie w\u00e4hlerisch sein und m\u00f6glichst frische, einheimische Ware mit Schale kaufen.<\/p>\n<p>Diese N\u00fcsse halten l\u00e4nger und sind vor Sch\u00e4dlingsbefall besser gesch\u00fctzt. Machen Sie beim Einkauf von Haseln\u00fcssen, Mandeln und Waln\u00fcssen in der Schale den <strong>Sch\u00fctteltest.<\/strong> Wenn es in der Schale klappert, ist die Nuss nicht mehr frisch, eingetrocknet und hat kaum Geschmack. Dies gilt nicht f\u00fcr Kokosn\u00fcsse. Diese sollten Sie beim Sch\u00fctteln an Ihr Ohr halten: Blubbert es stark im Inneren der exotischen Nuss, enth\u00e4lt sie noch viel Kokoswasser und ist frisch. Bleibt jedoch das gluckernde Ger\u00e4usch aus, ist die Kokosnuss vermutlich alt, das Kokosfleisch ausgetrocknet und schmeckt seifig.<\/p>\n<p>Ferner gilt: Je gelblicher das Innere der Wal- und Haselnuss aussieht, desto \u00e4lter ist sie.<\/p>\n<p>Bevorzugen Sie lose Waln\u00fcsse oder solche im Netz und lagern Sie diese trocken, k\u00fchl (8-9 \u00b0C), luftig und dunkel. So halten sie oft mehrere Monate, ohne Schimmel anzusetzen.<\/p>\n<p>\u00c4ltere N\u00fcsse k\u00f6nnen mit Schimmelpilzen befallen werden, die Ihre Gesundheit gef\u00e4hrden und krebserregende Aflatoxine (Schimmelpilzgifte) bilden.<\/p>\n<p>Wenn Sie Schimmel bemerken, entsorgen Sie sicherheitshalber den gesamten Inhalt des Netzes oder der T\u00fcte. Ebenso sollten Sie bitter und ranzig schmeckende N\u00fcsse sofort entsorgen.<\/p>\n<p>N\u00fcsse ohne Schale bewahren Sie am besten in einem fest verschlossenen Schraubglas k\u00fchl und dunkel auf. N\u00fcsse lassen sich auch einfrieren. Sie halten dann sehr lange und lassen sich dann leichter knacken. Gemahlene Haseln\u00fcsse und \u00a0Mandeln zum Backen oder f\u00fcr Dessertcremes sollten Sie sehr schnell verbrauchen, da sie leicht schimmeln und ranzig werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>N\u00fcsse \u201ebeleben\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Sie N\u00fcsse \u00fcber Nacht mindestens zehn Stunden einweichen \u2013 man nennt dies <strong>\u201ebeleben\u201c<\/strong> \u2013 beginnen sie zu keimen, werden zart und vervielfachen durch das Aufplatzen der Zellw\u00e4nde im Innern ihre Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme. Roh am n\u00e4chsten Morgen gegessen, werden unsere Nervenbahnen, das Gehirn, aber auch Knochen und Muskeln schnell mit gro\u00dfen Mengen an Energie versorgt.<\/p>\n<p>Vergessen Sie nicht, gen\u00fcgend zu trinken (Wasser, Fr\u00fcchte- oder Kr\u00e4utertee), denn N\u00fcsse enthalten nur sehr wenig Wasser.<\/p>\n<p><strong>Vorsicht vor Allergien <\/strong><\/p>\n<p>N\u00fcsse, vor allem Haseln\u00fcsse, Erdn\u00fcsse und Waln\u00fcsse, k\u00f6nnen allergische Reaktionen ausl\u00f6sen. Wer auf N\u00fcsse allergisch reagiert, sollte die Zutatenliste von Lebensmitteln genau lesen, auf denen N\u00fcsse deklariert sein m\u00fcssen, und solche Lebensmittel meiden. Mehr Informationen gibt der Deutsche Allergie- und Asthmabund auf seiner Website www.daab.de.<\/p>\n<p><strong>Rezepte\/K\u00fcchentipps<\/strong><\/p>\n<p>N\u00fcsse lassen sich vielseitig in der K\u00fcche einsetzen. Sie verfeinern M\u00fcsli, Desserts, Salate und Joghurt. Ein etwas ausgefallenes Dessertrezept mit Nusskrokant gibt es direkt auf Grandgourmand. Anl\u00e4sslich einer \u00a0Aktion f\u00fcr das Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-W\u00fcrttemberg (MLR) hat Chef-Redakteur Mathias Guthmann ein ganz besonderes Rezept kreiert: \u201eSeidentofu-Pannacotta mit Zwetschgen-Coulis und Nusskrokant, dazu frische Heidelbeeren\u201c. Die genaue Beschreibung und weitere Rezepte mit N\u00fcssen finden Sie auf deren Website <a href=\"http:\/\/www.machs-mahl.de\/rezept\/seidentofu-pannacotta-mit-zwetschgen-coulis-und-nusskrokant-dazu-frische-heidelbeeren\">www.machs-mahl.de\/rezept\/seidentofu-pannacotta-mit-zwetschgen-coulis-und-nusskrokant-dazu-frische-heidelbeeren<\/a> oder auf <a href=\"http:\/\/www.grandgourmand.de\/vegane-tofu-panna-cotta\">www.grandgourmand.de\/vegane-tofu-panna-cotta<\/a>. Guten Appetit!<\/p>\n<p>Weitere Informationen gibt es beim <a href=\"http:\/\/www.daab.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V.<\/a><\/p>\n[amazon_link asins=&#8217;374230397X,3426675277,3453122569&#8242; template=&#8217;ProductCarousel&#8217; store=&#8217;de-1&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;4b3089ed-e0f9-11e7-82c9-dd3482262f94&#8242;]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von unserer Gast-Redakteurin Angelika Kastner.<br \/>\nIn der Advents- und Weihnachtsb\u00e4ckerei sind sie beliebte Zutaten: Waln\u00fcsse, Mandeln, Haseln\u00fcsse, Erdn\u00fcsse und Kokosn\u00fcsse. Laut eines Berichts von Stiftung Warentest essen Deutsche durchschnittlich nur drei bis vier Gramm N\u00fcsse am Tag, was gerade einmal der Menge einer Walnuss entspreche. 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