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		<title>Feijoada</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brasilianische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Feijoada]]></category>
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					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>ünktlich zur bald beginnenden Fußballweltmeisterschaft in Brasilien wird es Zeit mit meinen Freunden die brasilianischen Siege mit einer Caipirinha zu begießen nachdem vorher eine Feijoada für die nötige Grundlage sorgt.</p>
Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/feijoada/">Feijoada</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><a href="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2010/05/Flagge-Brasilien.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="240" data-attachment-id="560" data-permalink="https://grandgourmand.de/feijoada/flagge-brasilien/" data-orig-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2010/05/Flagge-Brasilien.jpg" data-orig-size="300,240" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;,&quot;lens&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="Flagge-Brasilien" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2010/05/Flagge-Brasilien.jpg" data-large-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2010/05/Flagge-Brasilien.jpg" src="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2010/05/Flagge-Brasilien.jpg" alt="Flagge-Brasilien" class="wp-image-560" srcset="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2010/05/Flagge-Brasilien.jpg 300w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2010/05/Flagge-Brasilien-250x200.jpg 250w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div>


<p>Pünktlich zur bald beginnenden Fußballweltmeisterschaft in Brasilien wird es Zeit mit meinen Freunden die brasilianischen Siege mit einer Caipirinha zu begießen nachdem vorher eine <strong>Feijoada</strong> für die nötige Grundlage sorgt.<br> Feijoada,  ist das brasilianische Nationalgericht, bestehend aus <strong>schwarzen Bohnen</strong>, verschiedenen  geräucherten <strong>Fleischeinlagen, viel Knoblauch und allerlei Gewürzen</strong>, zu denen wir gleich noch kommen.</p>



<p><a style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/garrincha.jpg"><img decoding="async" src="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/garrincha.jpg?w=219" alt="" width="145" height="200" border="0"></a><em>Garrincha, ein genialer brasilianischer Stürmer war auch ein grosser Esser und Trinker</em><br>
<em> Unsterblich wurde Garrincha bei der Weltmeisterschaft 1962 in Chile, nach der Verletzung von Pelé nutzte er die Gunst der Stunde und begeisterte Fans auf der ganzen Welt mit seinem wunderbaren Stil. Er war wohl eines der außergewöhnlichsten Talente der Fußballgeschichte, trotz einer für einen Fußballer unglaublichen Körperbehinderung- er hatte ein X-und ein O-bein-gelangen ihm am Ball Kunststücke, die bis heute legendär sind ( zum Beispiel die Garrincha- Doppelschere). Mit der kleinen Rente, die ihm der brasilianische Staat auszahlte konnte er seinen Lebensstil (viel Whiskey, viel Feijoada) ebenso wenig finanzieren wie seine 14 Kinder&#8230;</em></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/bohnen.jpg"><img decoding="async" src="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/bohnen.jpg?w=256" alt=""/></a></figure>



<p><strong>Zutaten:</strong><br>
<strong>für 10 Personen</strong></p>



<p><strong>1,2 Kg Schwarze Bohnen</strong><br>
(wer sich auskennt kann natürlich aus der großen Artenvielfalt, ganz seinem Geschmack entsprechend aus folgenden Sorten wählen:<br>
carioquinha, preto, de corda, jalo, branco, rosado, fradinho, rajado e bolinha)<br>
<a style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;" href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/feijao_carioca.jpg"><img decoding="async" src="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/feijao_carioca.jpg?w=271" alt="" width="200" height="169" border="0"></a>Ich persönlich bevorzuge die etwas leichter anmutendeSorte carioquinha, aber auch die ganz dunklen Sorten ergeben bei genauer Einhaltung der Kochzeiten eine sehr gute und aromatische Feijoada.</p>



<p><strong>6-8 geräucherte Würste</strong>, hier in Deutschland am besten sogenannte Polnische, oder Rohpolnische, auch eine gute Cabanossi kann durchaus verwendet werden. Es gilt: um so besser die Ware, um so besser die Feijoada.</p>



<p><strong>250gr.Durchwachsener Speck</strong>, nicht zu fettig, und nicht zu stark geräuchert.</p>



<p><strong>400 gr. Kassler oder Rippchen</strong></p>



<p>Die Rippchen , sowie der Speck können als Ersatz für die in Brasilien gerne verwendeten Schweinefüße verstanden werden. Überhaupt können Sie was die Fleischeinlagen betrifft der Phantasie freien Lauf lassen, wichtig ist nur die Qualität. Vermeiden Sie zu salziges Fleisch, bzw. berücksichtigen Sie den Salzgehalt der Einlagen beim Salzen der Feijoada.</p>



<p><strong>4 EL Olivenöl </strong><br>
<strong>3 große Zwiebeln </strong><br>
<strong>4 Zehen frischer Knoblauch</strong><br>
<strong>1 Bund Petersilie </strong>(ich persönlich bevorzuge frischen Koreander, der in jedem gut sortierten asiatischen Geschäft zu bekommen ist, frischer Koreander ist jedoch Geschmackssache, einige Köche behaupten, der Koreander hätte einen etwas seifigen Geschmack&#8230;)<br>
<strong>3 große Tomaten </strong><br>
<strong>3 große Lorbeerblätter</strong><br>
<strong>1EL Essig </strong><br>
<strong>Salz + Pfeffer</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/mexico70.jpg"><img decoding="async" src="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/mexico70.jpg?w=225" alt=""/></a></figure>



<p><em>1970 zelebrierte die Seleção bei der Weltmeisterschaft in Mexico einen wunderbaren Fußball. Es war der letzte Auftritt von Pelé im Dress der Canarinhos. Im Endspiel besiegte Brasilien die Auswahl der Italiener mit 4:1.</em><br>
<em> Gerson, Jairzinho und Carlos Alberto sorgten in der zweiten Halbzeit für den auch in dieser Höhe verdienten 4:1-Sieg über eine italienische Mannschaft, die durch das schwere Halbfinalspiel gegen die Bundesrepublik spürbar geschwächt war. Es sollten 24 Jahre vergehen, bis wieder eine brasilianische Mannschaft den Cup in den Händen halten durfte.</em></p>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/feijoada04.jpg"><img decoding="async" src="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2010/05/feijoada04.jpg?w=300" alt=""/></a></figure>



<p><strong><br>
</strong>Die Bohnen einen Tag vorher zum Quellen in reichlich kaltes Wasser geben.<br>
Die Zwiebeln würfeln und mit 1EL Olivenöl in einer großen, schweren Pfanne anbraten. Die Würste zusammen mit den Zwiebeln in der gleichen Pfanne ca. 4-5 Min. anbraten. Das Gleiche mit dem Fleisch vornehmen. Die Einlagen aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. Die Bohnen in einen großen Topf geben, mit Wasser aufschütten (etwa 3 Daumendick über den Bohnen). Auf leiser Flamme langsam zum köcheln bringen.</p>



<p>Salzen und pfeffern, die Lorbeerblätter dazugeben. Den Zwiebelsatz in der Pfanne mit etwas Wasser aufgießen und in den Bohnentopf geben. Weiter köcheln lassen. Die Tomaten schälen, filetieren und kleinschneiden und dazugeben, ebenso den Knoblauch schneiden und hinzufügen. Die Petersilie hacken und zur Feijoada hinzufügen.<br>
Nun die Fleischbeilagen dazugeben (sollten nicht alle in denTopf gehen, einfach teilweise hinzufügen und wieder herausnehmen, und wieder neue Fleischteile hineingeben).<br>
Niemals die Temperatur der Platte zu stark erhöhen (Gas kleinste Flamme, Elektro maximal Stufe 1), die Feijoada immer wieder umrühren.</p>



<p>Die Kochzeit beträgt mindestens 21/2 Stunden. Je nach Bedarf das Fleisch schon vorher aus dem Topf nehmen, damit es nicht austrocknet, sondern schön saftig bleibt. Zwischendrin mit dem Essig nochmals abschmecken.<br>
Man reicht dazu Reis und Maniokmehl, außerdem filetierte Orangen oder Ananas. Gerne auch eine scharfe Sauce aus frischen Tomaten und Pimenta Malagueta (natürlich geht auch ein schöner Chili).</p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/feijoada/">Feijoada</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Madras Curry with fresh vegetables, chicken and King Prawns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Meine Currys unterscheiden sich oft etwas, schmecken aber immer aromatisch mit der richtigen Schärfe.<br />
Sie selbst entscheiden, ob Sie es lieber wirklich "Spicy" wollen, oder aber etwas an die europäische Zunge angepasst. Man kann das Garam Masala selbst aus Gewürzen mörsern, damit hat man die Möglichkeit eine bestimmte Geschmacksrichtung zu bestimmen, lesen Sie hier dieses spannende Rezept.</p>
Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/madras-curry-with-fresh-vegetables-chicken-and-king-prawns/">Madras Curry with fresh vegetables, chicken and King Prawns</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p><a href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2012/01/curry-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="92" data-permalink="https://grandgourmand.de/curry-1/" data-orig-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2012/01/curry-1.jpg" data-orig-size="1417,946" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;,&quot;lens&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="curry-1" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2012/01/curry-1-300x200.jpg" data-large-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2012/01/curry-1-1024x684.jpg" class="alignnone wp-image-92 size-large" title="curry-1" src="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2012/01/curry-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Currys unterscheiden sich oft etwas, schmecken aber immer aromatisch mit der richtigen Schärfe.<br />
Sie selbst entscheiden, ob Sie es lieber wirklich &#8220;Spicy&#8221; wollen, oder aber etwas an die europäische Zunge angepasst.</p>
<p>Man kann das Garam Masala selbst aus Gewürzen mörsern, damit hat man die Möglichkeit eine bestimmte Geschmacksrichtung zu bestimmen. Ich bin eine großer Fan der Asia-Läden, stundenlang kann ich dort stöbern und mich auf die Suche nach neuen Aromen und Gewüren machen. Ich finde einige Pasten einfach großartig, und wenn man die im Wok schön röstet, erreicht man eine tolle Qualität und die richtige Konsistenz.</p>
<p><a href="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2015/09/mittel.png"><img loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="3926" data-permalink="https://grandgourmand.de/vegane-tofu-panna-cotta/mittel/" data-orig-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2015/09/mittel.png" data-orig-size="100,32" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;,&quot;lens&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="Normal" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2015/09/mittel.png" data-large-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2015/09/mittel.png" class="alignnone size-full wp-image-3926" src="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2015/09/mittel.png" alt="Normal" width="100" height="32" /></a><br />
Zubereitungszeit: 1 Stunde<br />
Zutaten für 5 Personen</p>
<ul>
<li>3 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>2TL Butter</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>600 gr. Hähnchenbrust in Streifen geschnitten</li>
<li>400 gr. King Prawns</li>
<li>2 mittelgroße Zwiebeln</li>
<li>4 geschälte und filetierte Tomaten</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Bund frischer Koreander</li>
<li>1/4 Ingweknolle gerieben</li>
<li>3 mittlere Kartoffeln</li>
<li>1 EL Curcuma</li>
<li>3 EL Garam Masala-Paste, bzw. Madras-Paste, alternativ: Garam selbst herstellen</li>
<li>400ml Kokosmilch</li>
<li>16-18 Zuckerschoten, alternativ Stangenbohnen als grobe Julienne</li>
<li>mittelfein geschrotetes Meersalz</li>
<li>3 Umdrehungen frischer Pfeffer aus der Mühle</li>
<li>Saft einer Limette</li>
<li>3 TL brauner Zucker</li>
<li>1 TL Senfkörner</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Hähnchenbrust in Streifen schneiden, im Wok anbraten, herausnehmen und zur Seite stellen. Die King Prawns oder Kaisergranaten anbraten und ebenfalls ruhen lassen.<br />
Sonnenblumenöl, Butter und Olivenöl im Wok erhitzen und die Madras Paste hinzufügen. Nun die Paste mit dem Holzlöffel bei mittlerer Hitze bearbeiten, es verbreitet sich ein sehr aromatischer Duft, da sich die Gewürze in der Paste durch die Hitze im Wok zur vollen Wirksamkeit entfalten.</p>
<p>Die fein gewürfelten zwiebeln und die kleingeschnittenen, filetierten Tomaten in die Paste geben und weiterrühren. Das Ganze wird nund langsam pastös, fast pürée-artig.<br />
Den Knoblauch hinzufügen und die Paste mit dem Curcuma-Pulver würzen. Senfkörner hinzufügen.<br />
Die Masse immer weiter mit dem Holzlöffel bearbeiten. Ingwer reiben und dazugeben, Koreander schneiden und hinzufügen, immer weiterrühren.Die noch bissfest vorgekochten Kartoffeln würfeln und dazugeben.</p>
<p>Nach ca.25 Min sollte die Grundmasse fertig sein, die nun mit der Kokosmilch aufgegossen wird. Hühnchen und Garnelen in die Masse geben. Temperatur zurückdrehen und auf leiser Flamme simmern lassen.<br />
In der Zwischenzeit die Zuckerschoten blanchieren und sofort im Eiswasser abschrecken, damit die Farbe sich erhält und zum Curry hinzufügen.</p>
<p>Am Ende noch mit braunem Zucker und Limettensaft abschmecken, mit Reis und Joghurt servieren.</p>
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		<title>Gala Diner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menus]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p><div id="attachment_85" style="width: 221px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2011/12/13dez.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-85" data-attachment-id="85" data-permalink="https://grandgourmand.de/gala-diner/13dez/" data-orig-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/13dez.jpg" data-orig-size="678,960" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;,&quot;lens&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="13dez" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Gala Diner Robuchon&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/13dez-212x300.jpg" data-large-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/13dez.jpg" class="size-medium wp-image-85" title="13dez" alt="Gala Diner Robuchon" src="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2011/12/13dez.jpg?w=211" width="211" height="300" srcset="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/13dez.jpg 678w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/13dez-212x300.jpg 212w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/13dez-600x850.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a><p id="caption-attachment-85" class="wp-caption-text">Gala Diner Robuchon</p></div></p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/gala-diner/">Gala Diner</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Ziegentaler an Salat und Blüten mit Pflaumenmus auf  karamelisierter Himbeergeist-Birne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegentaler]]></category>
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					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Zutaten für 4 Personen</p>
<p>4 runde Scheiben oder Rollen besonders guten, milden Ziegenkäse, der Richtung Frischkäse gehen darf<br />
2 noch knackige Williamsbirnen<br />
Essbare Blüten nach Geschmack z.B.:</p>
Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/ziegentaler-an-salat-und-blueten/">Ziegentaler an Salat und Blüten mit Pflaumenmus auf  karamelisierter Himbeergeist-Birne</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p><div id="attachment_52" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2011/12/salat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-52" data-attachment-id="52" data-permalink="https://grandgourmand.de/ziegentaler-an-salat-und-blueten/salat/" data-orig-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat.jpg" data-orig-size="1063,988" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;,&quot;lens&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="salat" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Ziegentaler an Salat und Pflaumenmus&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat-300x279.jpg" data-large-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat-1024x952.jpg" class="size-medium wp-image-52" title="salat" src="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2011/12/salat.jpg?w=300" alt="" width="300" height="278" srcset="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat.jpg 1063w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat-300x279.jpg 300w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat-1024x952.jpg 1024w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat-250x232.jpg 250w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat-768x714.jpg 768w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat-600x558.jpg 600w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/12/salat-810x753.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-52" class="wp-caption-text">Ziegentaler an Salat und Pflaumenmus</p></div></p>
<p>Zutaten für 4 Personen</p>
<p>4 runde Scheiben oder Rollen besonders guten, milden Ziegenkäse, der Richtung Frischkäse gehen darf<br />
2 noch knackige Williamsbirnen<br />
Essbare Blüten nach Geschmack z.B.:<br />
rot: Kapuzinerkresse, rosé changeant: Apothekerrose, gelborange: Ringelblume<br />
130gr feiner Zucker<br />
1 Schnapsglas Himbergeist, bzw Marc de Framboise<br />
50 gr. Pflaumenmuß (selbstgemacht oder von guter Qualität)<br />
Salat nach Saison und Geschmack, schön klein gezupft</p>
<p>Für die Vinaigraitte:<br />
Etwas Salz in eine Schüssel geben und in 1 Esslöffel Essig lösen (Salz löst sich ncht in Öl). 3 Esslöffel Öl und etwas Pfeffer hinzufügen. Alles gut vermengen. Der Essig lässt sich durch eine andere saure Flüssigkeit ersetzen, etwa Zitronen-, Orangen-oder Grapefruitsaft. In diesem Fall mischt man eine Hälfte Saft mit einer Hälfte Öl. Auch lässt sich das Öl durch Crême fraiche ersetzen.</p>
<p>Zubereitung:<br />
Die Birnen mit einem scharfen Messer in der Mitte längs durschneiden, das Gehäuse und die Kerne entfernen. Jeweils  eine Scheibe von jeder Birnenhälfte schneiden, die 4 Scheiben müssen möglichst gleichgroß sein.<br />
Den Zucker mit etwas Wasser in einer Kasserolle zum Sieden bringen und reduzieren, er darf dabei gerne etwas Farbe annehmen. Mit kleiner Flamme weiterköcheln und die Birnenscheiben dazugeben. Ca. 3 Min karamelsieren. Am Ende den Himbergeist hinzufügen</p>
<p>Die Birnenscheiben auf den Tellern anrichten, darüber die runden Ziegenkäsescheiben. Den Salat mit den Blüten um die Birnen dekorieren. und mit der Vinaigrette beträufeln. Pflaumenmuß auf den Käse geben.<br />
Am Ende vorsichtig mit einem Esslöffel ein wenig von der Zuckerlösung mit dem Himbeergeist auf den Ziegenkäse geben.</p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/ziegentaler-an-salat-und-blueten/">Ziegentaler an Salat und Blüten mit Pflaumenmus auf  karamelisierter Himbeergeist-Birne</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Grand Ragout von der Truthahnkeule mit Pfifferlingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Zutaten:</p>
<p>1 große Keule vom Truthahn (ca. 1,5Kg)<br />
200 gr. Pfifferlinge<br />
2 frische Knoblauchzehen<br />
1 Bund frische Petersilie<br />
1/4 - 1/2 Stange Lauch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Zutaten:</p>
<p>1 große Keule vom Truthahn (ca. 1,5Kg)<br />
200 gr. Pfifferlinge<br />
2 frische Knoblauchzehen<br />
1 Bund frische Petersilie<br />
1/4 &#8211; 1/2 Stange Lauch<br />
8-10 geschälte Kastanien oder Maroni<br />
Frischer schwarzer Pfeffer<br />
Mittelfein geschrotetes Meersalz<br />
300ml Glühwein, oder süßen Rotwein<br />
3EL Olivenöl<br />
1,5EL Butter<br />
1EL frisch gemahlenes Paprikapulver<br />
185gr in Würfel geschnittener Räucherspeck<br />
2 Schokoladenlebkuchen (keine Oblaten)<br />
1 1/2 frische Zwiebeln, fein gewürfelt<br />
3 mittelgroße Möhren<br />
3 Lorbeerblätter<br />
300ml Gemüsefond (oder Kalbsfond)<br />
70gr. fein gewürfelter Sellerie<br />
Saft einer halben Zitrone</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Keule entbeinen, das Fleisch von Fett und Sehnen befreien und in daumendicke Stücke schneiden.<br />
Knoblauch und Zwiebeln kleinschneiden.<br />
Das Fleisch (nach Bedarf kann es mit etwas Mehl bestäubt werden) in Olivenöl und Butter in einem großen<br />
Topf anbraten. Den Speck, die Zwiebeln und den Knoblauch hinzufügen und mit dem Fleisch zusammen anrösten.<br />
Die Hälfte des Glühweins hinzufügen, und alles zusammen schmoren lassen. Die Hälfte der Petersilie hinzufügen, den<br />
Lauch in hauchdünne runde Scheiben schneiden und dazu geben. Die geschnittenen Möhrchen, den Sellerie und den Lorbeer dazu<br />
geben. Die Lebkuchen zerbröseln und in das Ragout geben.<br />
Mit dem Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen, mit dem restlichen Glühwein und dem Fond auffüllen, Zitronensaft dazu geben.<br />
Den Topf zudecken und bei geringer Hitze ca. 2 Stunden schmoren lassen, ab und zu rühren.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Pfifferlinge waschen und putzen, mit etwas Butter und Petersilie und den Kastanien in einer Pfanne schmoren.<br />
Nachdem das Ragout mindestens 2 1/4 Stunden geschmort hat, die Pfifferlinge aus der Pfanne zum Ragout geben.<br />
Am Ende mit Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/grand-ragout-von-der-truthahnkeule-mit-pfifferlingen/">Grand Ragout von der Truthahnkeule mit Pfifferlingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Erdbeer-Bagatelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 16:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Eine luftig-leichte Genoise simple, mit nur 5 Eiern, 155 gr. Mehl,<br />
45 gr feinster Butter und Zucker.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<table class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a style="margin-left: auto; margin-right: auto;" href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2011/05/bagatelle2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2011/05/bagatelle2.jpg?w=300" alt="" width="400" height="287" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Erdbeer-Bagatelle</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://grandgourmandel.files.wordpress.com/2011/05/bagatelle3.jpg"><br />
</a></div>
<p>Eine luftig-leichte Genoise simple, mit nur 5 Eiern, 155 gr. Mehl,<br />
45 gr feinster Butter und Zucker.<br />
Ganz fein auch die Füllung, anstatt der von Gaston vorgeschlagenen Buttercrème  habe ich mein eigenes Rezept einer wunderbaren Mascarpone-Crème dazu verwendet diese Köstlichkeit zu füllen.<br />
Die Böden werden mit einem aromatisierten Zuckersirup (Kirschwasser) getränkt. Wenn man den Alkohol nicht mag, oder die Torte auch von Kindern gegessen wird: ein Sirup aus frischen Limonen, der auf beide Teigrondelle gegeben wird! Eine selbstgemachte  Erdbeerkonfitüre schließlich verleiht der Torte noch diesen wunderbaren, geheimnisvollen Gout, bonne appetit&#8230;</p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/erdbeer-bagatelle/">Erdbeer-Bagatelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Geflügelleber-Pastete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leberpastete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://grandgourmandel.wordpress.com/2011/03/20/geflugelleber-pastete</guid>

					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Das Rezept ist nicht ganz einfach. Das liegt auch daran, dass für die Herstellung der Pastete ein Fleischwolf benötigt wird. Ich weiß nicht ob es möglich ist, die Pastete auch mit einem Mixer zuzubereiten.</p>
Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/geflugelleber-pastete/">Geflügelleber-Pastete</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<table class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;" href="https://lh5.googleusercontent.com/-gs6lOaKnfeo/TYXYzJRHxVI/AAAAAAAAACw/DWzOdDxJ8fM/s1600/pastete.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://lh5.googleusercontent.com/-gs6lOaKnfeo/TYXYzJRHxVI/AAAAAAAAACw/DWzOdDxJ8fM/s320/pastete.jpg" alt="" width="320" height="239" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Geflügelleberpastete</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Rezept ist nicht ganz einfach. Das liegt auch daran, dass für die Herstellung der Pastete ein Fleischwolf benötigt wird. Ich weiß nicht ob es möglich ist, die Pastete auch mit einem Mixer zuzubereiten.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>600gr frische Geflügelleber (ich verwende Putenleber, sie schmeckt mild und lässt sich ausgezeichnet verarbeiten<br />
400gr Hühnerbrust bzw. Hühnchenfilet<br />
150gr Dörrfleisch, bzw. Räucherspeck</p>
<p>1/2 Bund Petersilie<br />
6-8 mittelgroße Champignons<br />
3 Chalotten<br />
100gr Butter (am besten irische, streichzarte Butter)<br />
0,5L frische Sahne<br />
frischgemahlener schwarzer Pfeffer<br />
1,5 EL getrockneter Majoran oder 1/2 Bund frischer Majoran<br />
Gutes Meersalz, aber fein geschrotet mindestens 1-2 EL<br />
2TL Piment<br />
je nach Saison Kräuter, z.B. im Frühling etwas Bärlauch, verwenden Sie es aber<br />
sparsam, es geht nur darum, die Pastete leicht zu aromatisieren</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Leber, Brust und Speck schneiden und zusammen durch den Wolf drehen. Die Chalotten mit dem Fleisch ebenfalls im Fleischwolf verarbeiten.<br />
In diese Masse nun 250ml Sahne geben. Damit die Pastete möglichst fein wird, muss die Lebermasse nun mit dem Pürierstab so lange bearbeitet werden, bis sie ganz cremig wird. Immer wieder mit Sahne aufschütten. Mit Salz und Pfeffer würzen, Piment hinzufügen. Die weiche Butter in Flöckchen dazugeben und mit dem Pürierstab einarbeiten, den Majoran dazugeben, Champignons klein schneiden, und mit dem Pürierstab in den Teig verarbeiten.. Petersilie und Bärlauch (ich verwende für die oben angegebene Menge 10 Blätter) kleinschneiden und gut mit der Pastete vermengen.<br />
Diese nun sämige und ganz cremige Masse in eine Kastenform oder eine Pastetenform geben (vorher ausbuttern und mit Mehl bestäuben).</p>
<p>Im Wasserbad bei 180° eine Stunde lang in der Röhre garen. Die Pastete in den Kühlschrank stellen, am nächsten Tag, am besten bei einem guten Schluck Süßwein genießen!</p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/geflugelleber-pastete/">Geflügelleber-Pastete</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>La Couronne Roeschwoog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 18:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialitäten-Restaurants]]></category>
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					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Heute schreibe ich über ein rustikales aber umwerfend leckeres Gericht, über eine elsässische Spezialität, den Flammkuchen (oder auch Flammekueche, oder Tarte flambée).<br />
Natürlich kann diese Spezialität  zuhause zubereitet werden, ich empfehle aber unbedingt den Genuß derselben</p>
Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/flammkuchen/">La Couronne Roeschwoog</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-attachment-id="16504" data-permalink="https://grandgourmand.de/flammkuchen/grenouilles2/" data-orig-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2.jpg" data-orig-size="1417,1063" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;,&quot;lens&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="grenouilles2" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-300x225.jpg" data-large-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-1024x768.jpg" src="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-16504" srcset="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-1024x768.jpg 1024w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-300x225.jpg 300w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-250x188.jpg 250w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-768x576.jpg 768w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-600x450.jpg 600w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-810x608.jpg 810w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2-1140x855.jpg 1140w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/grenouilles2.jpg 1417w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="523" data-attachment-id="16506" data-permalink="https://grandgourmand.de/flammkuchen/flammkuche3/" data-orig-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3.jpg" data-orig-size="1236,631" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;,&quot;lens&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="flammkuche3" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-300x153.jpg" data-large-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-1024x523.jpg" src="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-1024x523.jpg" alt="" class="wp-image-16506" srcset="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-1024x523.jpg 1024w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-300x153.jpg 300w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-250x128.jpg 250w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-768x392.jpg 768w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-600x306.jpg 600w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-810x414.jpg 810w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3-1140x582.jpg 1140w, https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2023/10/flammkuche3.jpg 1236w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<span class="mks_dropcap mks_dropcap_rounded" style="font-size: 52px; color: #ffffff; background-color: #1e73be;">H</span>eute schreibe ich über ein rustikales aber umwerfend leckeres Gericht, über eine elsässische Spezialität, den Flammkuchen (oder auch Flammekueche, oder Tarte flambée).<br>Natürlich kann diese Spezialität&nbsp; zuhause zubereitet werden, ich empfehle aber unbedingt den Genuß derselben im Flammkuchenrestaurant ihres Vertrauens, in meinem Fall, ganz in der nähe, in der Couronne in Roeschwoog.<br>Ehemals war <i>A La Couronne</i> die alte Poststation, dort wurden schon im Jahre 1776 Gäste bewirtet, die Küche ist stolz auf diese rustikale Tradition und versorgt den Besucher auch heute noch mit einfachen aber ganz wunderbaren Gerichten.<br>Ganz oben auf der Karte steht der Flammkuchen, dessen Grundlage ein ganz dünner Teig bildet. Als Belag dient ein feiner Sauerrahm, delikat bedeckt mit Speck und Zwiebeln (die einfachste Form des Flammkuchens).<br><br>Das entscheidende bei der Zubereitung des Flammkuchens ist aber das Feuer. Die <i>Couronne</i> verfügt über einen beeindruckenden Holzofen aus dem die dünnen Flammkuchen noch dampfend und nach Speck duftend gezogen werden, um sie sogleich dem hungrigen Gast zu servieren.<br>Oft genehmige ich mir als kleines Amuese- Gueule ein halbes Dutzend &#8220;Escargots&#8221;, Schnecken in Kräuterbutter, und begleite die warmen Teigfladen mit einem &#8220;<i>Salade Paysanne</i>&#8221; ( ein grüner Salat mit Croutons und Speck).<br>Übrigens hat <i>La Couronne</i> einen riesigen Saal, eine Stube, und -besonders im Sommer zu empfehlen- einen großen Hof, auf dem auch die Kinder zwischen den Gängen fröhlich toben können&#8230; Bon apetit!</p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/flammkuchen/">La Couronne Roeschwoog</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Gebratene Sardinen Toskanische Art</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Video:Auch wenn die Sardine zu den einfachen Fischen gehört, schmeckt sie ausgesprochen lecker.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Video:Auch wenn die Sardine zu den einfachen Fischen gehört, schmeckt sie ausgesprochen lecker. Manche Köche bereiten sie einfach mit dem Kopf zu, ich bevorzuge eine etwas aufwendigere Zubereitung, der Kopf wird entfernt. Nach dem Braten in Olivenöl (zusammen mit dem Lorbeer) entwickelt sich der feine und höchst mediterrane Geschmack. Im folgenden Video demonstriere ich die Zubereitung, bei der die Sardinen vor dem Braten in Mehl gewendet werden&#8230;</p>
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<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="560" height="340" src="https://www.youtube.com/embed/ipAChPQAPuc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/gebratene-sardinen-toskanische-art/">Gebratene Sardinen Toskanische Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Mango-Sorbet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[grandgourmandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eis]]></category>
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					<description><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p>Dieses köstliche und cremige Sorbet ist mit einfachen Mitteln zuzubereiten. Unabdingbar ist aber eine Eismaschine, hier reicht aber schon ein einfaches Gerät, das mit einem Aggregat aus dem Eisfach bestückt wird.</p>
Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/mango-sorbet/">Mango-Sorbet</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Grandgourmand RSS Feed<p><a href="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/01/mangosorbet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" data-attachment-id="430" data-permalink="https://grandgourmand.de/mango-sorbet/mangosorbet/" data-orig-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/01/mangosorbet.jpg" data-orig-size="751,628" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;,&quot;lens&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="mangosorbet" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/01/mangosorbet-300x251.jpg" data-large-file="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/01/mangosorbet.jpg" class="alignright size-medium wp-image-430" src="https://grandgourmand.de/wp-content/uploads/2011/01/mangosorbet-300x250.jpg" alt="mangosorbet" width="300" height="250" /></a></p>
<p>[dropcap]D[/dropcap]ieses köstliche und cremige Sorbet ist mit einfachen Mitteln zuzubereiten. Unabdingbar ist aber eine Eismaschine, hier reicht aber schon ein einfaches Gerät, das mit einem Aggregat aus dem Eisfach bestückt wird.</p>
<p>Zutaten für 1L Mangosorbet</p>
<p>3 mittelgroße oder 2 große reife Mangofrüchte<br />
300ml Zuckersirup von 28° Baumé<br />
1 1/2 schöne unbehandelte Zitronen oder 2 Limetten</p>
<p>Zuerst die Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Kern lösen. Im Mixer mindestens 4 Minuten zerkleinern.<br />
Diese Masse in eine Rührschüssel geben. Den Zuckersirup und den Zitronensaft hinzufügen und mit einem Schneebesen kräftig unterschlagen, so lange bis die Oberfläche schaumig wird, nun hat die Masse genug Sauerstoff, dadurch wird das Sorbet zart cremig.<br />
Die Masse nun in die Eismaschine geben und ca. 30 Minuten rühren lassen. Sofort in das Eisfach stellen.</p>Der Beitrag <a href="https://grandgourmand.de/mango-sorbet/">Mango-Sorbet</a> erschien zuerst auf <a href="https://grandgourmand.de">[:de]Grandgourmand, Travel, Food, Lifestyle[:]</a>.]]></content:encoded>
					
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