Madras Curry with fresh vegetables, chicken and King Prawns

 

Meine Currys unterscheiden sich oft etwas, schmecken aber immer aromatisch mit der richtigen Schärfe.
Sie selbst entscheiden, ob Sie es lieber wirklich „Spicy“ wollen, oder aber etwas an die europäische Zunge angepasst.

Man kann das Garam Masala selbst aus Gewürzen mörsern, damit hat man die Möglichkeit eine bestimmte Geschmacksrichtung zu bestimmen. Ich bin eine großer Fan der Asia-Läden, stundenlang kann ich dort stöbern und mich auf die Suche nach neuen Aromen und Gewüren machen. Ich finde einige Pasten einfach großartig, und wenn man die im Wok schön röstet, erreicht man eine tolle Qualität und die richtige Konsistenz.

Normal
Zubereitungszeit: 1 Stunde
Zutaten für 5 Personen

  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 2TL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 600 gr. Hähnchenbrust in Streifen geschnitten
  • 400 gr. King Prawns
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 4 geschälte und filetierte Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund frischer Koreander
  • 1/4 Ingweknolle gerieben
  • 3 mittlere Kartoffeln
  • 1 EL Curcuma
  • 3 EL Garam Masala-Paste, bzw. Madras-Paste, alternativ: Garam selbst herstellen
  • 400ml Kokosmilch
  • 16-18 Zuckerschoten, alternativ Stangenbohnen als grobe Julienne
  • mittelfein geschrotetes Meersalz
  • 3 Umdrehungen frischer Pfeffer aus der Mühle
  • Saft einer Limette
  • 3 TL brauner Zucker
  • 1 TL Senfkörner

Zubereitung:

Die Hähnchenbrust in Streifen schneiden, im Wok anbraten, herausnehmen und zur Seite stellen. Die King Prawns oder Kaisergranaten anbraten und ebenfalls ruhen lassen.
Sonnenblumenöl, Butter und Olivenöl im Wok erhitzen und die Madras Paste hinzufügen. Nun die Paste mit dem Holzlöffel bei mittlerer Hitze bearbeiten, es verbreitet sich ein sehr aromatischer Duft, da sich die Gewürze in der Paste durch die Hitze im Wok zur vollen Wirksamkeit entfalten.

Die fein gewürfelten zwiebeln und die kleingeschnittenen, filetierten Tomaten in die Paste geben und weiterrühren. Das Ganze wird nund langsam pastös, fast pürée-artig.
Den Knoblauch hinzufügen und die Paste mit dem Curcuma-Pulver würzen. Senfkörner hinzufügen.
Die Masse immer weiter mit dem Holzlöffel bearbeiten. Ingwer reiben und dazugeben, Koreander schneiden und hinzufügen, immer weiterrühren.Die noch bissfest vorgekochten Kartoffeln würfeln und dazugeben.

Nach ca.25 Min sollte die Grundmasse fertig sein, die nun mit der Kokosmilch aufgegossen wird. Hühnchen und Garnelen in die Masse geben. Temperatur zurückdrehen und auf leiser Flamme simmern lassen.
In der Zwischenzeit die Zuckerschoten blanchieren und sofort im Eiswasser abschrecken, damit die Farbe sich erhält und zum Curry hinzufügen.

Am Ende noch mit braunem Zucker und Limettensaft abschmecken, mit Reis und Joghurt servieren.

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©2018, Design: Grandgourmand, Mathias Guthmann

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